Steuernews Schweiz · 22.09.2022
Seit 2019 müssen ausländische Unternehmen auch die Versandhandelsunternehmen bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) registriert sein, sofern sie mehr als CHF 100’000 Umsatz erzielen. Inzwischen stellte sich heraus, dass viele die Meldung unterlassen. Neu diskutierte der Bundesrat deshalb diese Problematik. Dabei sollen Unternehmen und auch Betreiber von Versandplattformen alle Lieferungen von Waren in die Schweiz deklarieren und versteuern. Der Bundesrat stimmte über die Strafmassnahme
Steuernews Schweiz · 22.09.2022
Schweizer Mehrwertsteuer erlegt den ausländischen Firmen bei der Überschreitung der steuerfreien Umsatzschwelle unter bestimmten Voraussetzungen neue Pflichten auf. Jede natürliche oder juristische Person, unabhängig von ihrer Rechtsform, Zweck oder Gewinnabsicht, die ein Geschäft in der Schweiz oder im Ausland betreibt und mit diesem Geschäft Leistungen in der Schweiz erbringt, ist bei der Überschreitung der steuerfreien Umsatzschwelle mehrwertsteuerpflichtig in der Schweiz.

Geld sparen · 06.03.2022
Währungswechsel, verursachen hohe Kosten von 1,5 bis 3,3 Prozent, dies bestätigt auch der schweizer Kassensturz. Sparen Sie bei Kreditkartentransaktionien, z.B. beim Shopping im Ausland, in den Ferien oder beim Bezahlen im Internet bei jeder Transaktion baren Geld. Wie Sie weitere Einsparungen im Zusammenhang mit Ihren Finanzen realisieren, vertiefen wir gern in einem persönlichen Gespräch, unabhängig und neutral.
Geld sparen · 06.03.2022
Kostenelemente sind die grössten Renditekiller im Anlagegeschäft. Eine für Schweizer hundertprozentige Onlinelösung bietet Smartbroker. Von der Authentifizierung bis zum Trading ist alles online möglich. Kostenlose Depotführung, kostenfreie ETF-Sparpläne und attraktive Tradingkonditionen inklusive. Bei Auswahl der für Sie besten ETF-Produkte, unter Berüchsichtigung von Fondsdomizil, ESTV Reporting und anderen Produktmerkmalen sind wir Ihnen gerne behilflich.

10.02.2022
YouTube, Facebook, Instagram # Das World Wide Web ist das Zuhause von Influencern, welche mit Videos, Podcasts, Blogs etc. das Geld oder geldwerte Vorteile wie Reisen, Hotelübernachtungen, Verpflegungen, Geschenke (hier: Tauschgeschäft) erwirtschaften. Sind diese Tätigkeiten steuerlich relevant? Wie sind sie zu bewerten?
Steuernews Deutschland · 09.02.2022
Sofern Sie online Dienstleistungen und Produkte in EU anbieten, war Ihnen das sog. „Mini-One-Stop-Shop“-Verfahren, sog. „MOSS“ bekannt. In diesem vereinfachten und vereinheitlichen Verfahren können Unternehmer die geschuldete Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer, welche im Fall des Verkaufs in den anderen EU-Ländern geschuldet wird, in dem Land des Unternehmens im Rahmen der Umsatzsteueranmeldung erklären und bezahlen. Die neue und einzige Stelle innerhalb der EU ist das neue OSS-Internetportal.

Steuernews Deutschland · 03.02.2022
Verpassen Sie keine Termine mehr! A-S-C-L Steuerexperten helfen Ihnen rund um Ihre Steuererklärungen in der Schweiz und in Deutschland. Sofern Sie verpflichtet sind, Ihre Steuererklärung beim deutschen Finanzamt abzugeben, gilt für Sie als Privatperson der Termin 31. Juli. Sofern Sie Ihre Steuererklärung einem Steuerberater anvertrauen, kann dieser die Fristverlängerung bis zum 28.02. des Jahres, das dem Folgejahr folgt, also 14 Monate später nach dem Ablauf des Steuerjahres, beantragen.
Steuernews Schweiz · 02.12.2021
A. ist Immobilien-Eigentümer in Winterthur. Diese vermietet er an D. AG, bei der er Verwaltungsrat ist und an der er beteiligt ist. Über Jahre hinweg verzichtete er nachträglich auf den Mietzins. Der andere Aktionär der D. AG finanzierte die D. AG unter der Voraussetzung, dass diese keine Miete ausgleichen musste. Die Frage war, ob die Nicht-Zahlung der Miete zur Folge hätte, dass die Einnahmen auf Vermietung trotzdem realisiert wäre.

Steuernews Schweiz · 02.12.2021
Das Besteuerungsrecht eines Kantons für die direkte Bundessteuer verjährt 5 Jahre nach Ablauf des entsprechenden Jahres. Im Falle, dass die Steuerbeamten nicht belegen können, dass die Verfügung eröffnet wurde, z. B. mangels Versendung per Einschreiben, liegt nicht nur ein Formfehler wie z. B. bei einer fehlerhaften Rechtsmittelbelehrung vor, sondern ist die Versendung als nicht erfolgt zu beurteilen. Bei einem solchen Sachverhalt gehen die Gerichte von der Nichtigkeit und nicht von der blossen
Steuernews Schweiz · 02.12.2021
Sind die Beratungsleistungen, die eine Kanzlei an ihre Kunden, Offshore-Gesellschaften, erbringt, im Ausland steuerpflichtig? Anwälte und Steuerberater, die Trägerinnen vom Berufsgeheimnis, sind zur Vorlage der Buchführung verpflichtet. Es ist erlaubt, Namen, nicht allerdings den Wohnsitz ihrer Kunden unkenntlich zu machen. Der Kläger hat dies getan. Aus diesem Grund betätigte das Bundesverwaltungsgericht die fraglichen Leistungen als in der Schweiz erbracht und in der Schweiz MWST-steuerpflicht

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