Steuern, Sex, künstliche Befruchtung in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften

#Nach neuer Entscheidung des BFH sind die Aufwendungen einer empfängnisunfähigen (unfruchtbaren) Frau für eine heterologe künstliche Befruchtung durch In-vitro-Fertilisation als Krankheitskosten und somit als außergewöhnliche Belastung anzuerkennen (BFH, Presse v. 03.01.18, Urteil vom 5.10.2017 - VI R 47/15).