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Geld denkt nicht

Bitcoins und Krypto-Token stellen lt. Finanzaufsichtbehörden keine Gefahr für die Finanzmarktstabilität dar. Begründung: Für den gewerblichen Handel mit diesen ist eine Erlaubnis der Finanzaufsichtsbehörde erforderlich. Anleger sind von Experten gewarnt worden. 

Laut Mitteilung der Finanzdienstleistungsaufsicht vom 29.1.2018 habe eine Firma damit geworben, die Erlaubnis der Finanzdienstleistungsaufsicht zu besitzen, was nicht der Fall sei. Die BaFin hat angeordnet, dass diese ihr Finanzkommissionsgeschäft einstellen muss. Verluste könnten ggf. im Rahmen der Steuererklärung verrechnet werden. Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an. G. Leistner- Martin

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